Warum passives Investieren die bessere Wahl ist!

Bild mit wachsender Pflanze, die ein passiv wachsendes Einkommen darstellt

Jeder Investor steht irgendwann vor der Entscheidung in Was und Wie er investiert. Dabei gibt es zwei Richtungen: die passive und aktive Möglichkeit. Natürlich lässt sich auch beides kombinieren, jedoch sollte man vorher die Vor- und Nachteile der beiden Investitionsformen abwägen.

Was ist passives Investieren?

Beim passiven Investieren ist man selbst nicht tätig und lässt die Investition "geschehen". Man richtet einmalig seine Investition ein, z.B. einen monatlichen Sparbetrag, und lässt sein Geld dann liegen und arbeiten.

Die Kernpunkte:

  • Der passive Anleger diversifiziert, also streut seine Investitionen.
  • Der passive Anleger investiert langfristig (Und profitiert vom Zinseszins-Effekt).

Was ist aktives Investieren?

Beim aktiven Investieren, geht der Investor so vor, dass er regelmäßig Daten analysiert und bewertet. Anhand dieser Bewertung kauft oder verkauft dieser zum Beispiel Aktien. Das Market Timing - die Bestimmung günstiger Zeitpunkte für Ein- und Ausstieg bei einem Wertpapier einen Ertrag zu erzielen - spielt dabei auch eine große Rolle.

Hier ist also viel Zeit gefragt und ein analytisches Verständnis. Jedoch kann eine Aktie nie komplett bewertet werden, weil einige unbekannte Faktoren nicht recherchierbar sind. Daher ist ein Aktienkauf auch immer ein Stück in die Glaskugel schauen. Für rationale Investoren ist die aktive Investionsform nich geeignet.

Die Kernpunkte:

  • Aktien gezielt suchen, analysieren und bewerten (so gut es geht).
  • Market Timing.

Vorteile von passiven Investieren

Gegenüber normalen Aktien ergeben sich viele Vorteile, die ETFs immer mehr in den Vordergrund rücken und Investitionen in Aktien und Fonds schon längst das Wasser reichen können.

Die Kernpunkte:

  • Du sparst Zeit.
  • Du hältst deine Kosten gering.
  • Du erhältst eine bessere Rendite als bei Aktien, Fonds, Tagesgeld.

Nachteile vom passiven Investieren

Ein ETF ist keine Wunder-Investition und auch hier gibt es diverse Nachteile und Gefahren die man auf dem Schirm haben sollte.

Die Kernpunkte:

  • Du bist auch von Marktschwankungen abhängig.
  • Du kannst genauso Verluste machen wie bei Aktien, jedoch ist die Chance geringer.

Fazit

Wie man Anhand der Kernpunkte sehen kann, sind ETFs für rationale Investoren, die nicht mit Glück und Zufall spielen wollen, die bessere Wahl einer langfristigen Anlagestrategie. Mag man den Nervenkitzel und hat Geld zum spekulieren, kann sich mit Aktien mehr austoben.

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Weiterführende externe Informationen

Was ist passives Investieren?

einfach erklärt

Was sind ETFs?

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Was sind Aktien?

einfach erklärt